Urban Seedlab
Biohazard Kush
Biohazard Kush
Verfügbarkeit für Abholungen konnte nicht geladen werden
Biohazard Kush
Wo spritzig-moderne Tangie-Noten auf OG auf Steroiden treffen – das ultimative Upgrade für echte Terp-Liebhaber.
Genetik & Wuchsform
Wer unsere Toxilla kennt, wird bei der Biohazard Kush sofort vertraute Züge wiedererkennen. Beide basieren auf unserer bewährten Biohazard Orange Mutter der 3. Generation. Der entscheidende Unterschied liegt jedoch im Pollenspender: Durch den Einsatz unserer Urban Kush schlagen wir eine völlig neue Richtung ein. Während Toxilla eher für ihr rundes, cremiges Fruchtprofil bekannt ist, bringt das Urban-Kush-Erbgut eine rohe, ungezähmte Kante mit.
Die Pflanze wächst als strukturstarker 60/40-Hybrid heran. Sie entwickelt ein kräftiges Gerüst mit stabilen Seitentrieben und bildet extrem dichte, harzüberzogene Blütenstände aus, die das Beste beider Elternteile vereinen. Wegen der extrem dichten Bud-Formation empfiehlt sich in der Spätblüte eine gute Umluft im Setup.
Terpene & Geschmack
Das markante Aroma spritziger Orangenlimonade von der Mutter bleibt das Herzstück dieser Linie, wird nun aber von einer massiven Welle aus scharfem Treibstoff, Kiefernnadeln und feuchter Erde begleitet.
Beim Öffnen des Cures strömt dir eine intensive Note von süß-säuerlicher Orangenbrause entgegen, gefolgt von einem scharfen, beißenden Diesel-Gaskick im Abgang. Ein komplexer, tiefgehender Strain mit spritzigem Zitrus-Auftakt und heftigem Gas-Einschlag.
Wirkung
Die Wirkung brings die typische Power eines echten Kush-Hybriden: Ein drückendes, tiefentspannendes Körpergefühl gepaart mit einem soliden, erhabenen Kopf-High. Ein starker Smoke für den späten Nachmittag oder den Feierabend, der den Kopf entspannt und den Körper spürbar runterfährt.
Grow-Infos
- Struktur: Ausgewogener Hybrid-Wuchs mit kräftigen Seitentrieben und sehr dichten, klebrigen Buds.
- Klima: Wegen der extrem dichten Blütenstände gegen Ende der Blütezeit zwingend für niedrige Luftfeuchtigkeit und hohe Umluft sorgen.
-
Selektion: Trotz des Polyhybrid-Crosses kristallisieren sich bei der Phäno-Jagd hauptsächlich drei prägende Typen heraus:
- Biohazard-Orange-Phäno: Bringt feine, moderne Tangie-Terps und ein extrem spritziges Zitrusaroma mit.
- Urban-Kush-Phäno: Wirkt wie ein OG auf Steroiden durch den starken GG4-Einfluss – schwer, gassig und extrem harzig.
- Ziel-Phänotyp (Mixed Keeper): Die perfekte Symbiose, die das feine Tangie-Profil nahtlos mit der brachialen OG/GG4-Power und der massiven Harzdichte vereint. Achte beim Stem Rub in der Vegi auf die intensivsten Zitrus-Noten, da sich der schwere Gas-Anteil erst mit der Trichom-Reife in der Spätblüte voll entfaltet.
Share
